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Aktuelles von VolvoVolvo Car Corporation eröffnet neues Entwicklungsbüro in Kopenhagen- Volvo erweitert Kompetenz im Bereich Human Machine Interface- Benutzerfreundlichkeit steht bei Fahrzeugentwicklung im Mittelpunkt - Volvo Modelle verstärkt intuitiv und besonders leicht bedienbar » Externe Informationen Volvo holt drei Siege bei den "Autoflotte Awards" 2012- Klassenerfolge für Volvo S60/V60, Volvo XC60 und Volvo XC90- Platz drei in der Kategorie Obere Mittelklasse für Volvo V70/S80 - Klassiker Volvo XC90 schon zum neunten Mal auf dem Treppchen » Externe Informationen Volvo Amazon Kombi feiert 50. Geburtstag - Techno-Classica widmet Volvo Klassiker Jubiläumsstand- Sonderstand auf Essener Welt-Leitmesse für historische Fahrzeuge- Sechs unterschiedliche Amazon Kombi Modelle zu sehen - Gefragtes Sammler-Fahrzeug » Externe Informationen Volvo unterstützt Entwicklung von Konzepten und Systemen zur Aufladung von Elektrofahrzeugen- Innovative Technik in aufwendiger Testphase- On-Board-System ermöglicht einfachstes Handling - Kompatibel mit Volvo Sensus Infotainmentsystem Die Entwicklung von alltagstauglichen Aufladesystemen ist wichtiger Bestandteil der ambitionierten Strategie der Volvo Car Corporation auf dem Gebiet der Elektromobilität. Aus diesem Grunde beteiligt sich der schwedische Premium-Hersteller auch an dem innovativen Forschungsprojekt ELVIIS (Electric Vehicle Intelligent Infra Structure). Gemeinsam mit seinen Partnern arbeitet Volvo an zukunftsfähigen Lösungen, die das Handling und den Aufladevorgang so einfach und praktikabel wie möglich machen sollen. Der Entwicklungsschwerpunkt liegt dabei auf einem cleveren On-Board-System, das orts- und formatunabhängig den gesamten Ladevorgang bis hin zur Bezahlung des gelieferten Stroms selbständig abwickeln kann. An dem Forschungskonsortium ELVIIS sind neben der Volvo Car Corporation das schwedische Unternehmen Ericsson, der Energieversorger Göteborg Energi und das Viktoria Institute beteiligt, das sich auf die Forschung im IT-Bereich spezialisiert hat. Das anspruchsvolle Entwicklungskonzept ist darauf ausgerichtet, Mobilfunk-Kommunikation mit den Anforderungen von Elektromobilität interdisziplinär und sinnvoll zu vernetzen. Die Nutzung von Elektrofahrzeugen soll so einfach wie möglich gestaltet werden, um dadurch die Einsatzmöglichkeiten im täglichen Leben deutlich zu erhöhen. Folgende Funktionen können mithilfe der innovativen Technik gesteuert werden: - Der Fahrer kann den für seine Fahrzeugbatterie notwendigen Strom aus jeder gewöhnlichen Steckdose beziehen. - Mögliche Ladestation wird über ein GPS-Signal angezeigt. - Den Zeitpunkt und Umfang des Ladevorgangs kann der Fahrer direkt über das Fahrzeugdisplay oder via Smartphone-Applikation beziehungsweise einen mit dem Elektromobil vernetzten Computer eingeben. - Über das mobile Netzwerk kommuniziert das Fahrzeug mit den örtlichen Stromversorgern und sondiert automatisch den besten Lieferzeitpunkt sowie den geeignetsten Tarif. - Unvorhergesehene Störungen des Aufladeprozesses werden dem Fahrer umgehend via Smartphone gemeldet. - Das System ordnet die Gebühren/Kosten jedes Ladevorgangs automatisch dem persönlichen Rechnungskonto des Fahrzeuginhabers zu. Elektromobilität ohne Kompromisse Der Volvo C30 Electric ist wichtiger Teil des ambitionierten Entwicklungskonzeptes und fungiert innerhalb des Forschungsprojekts als Testfahrzeug. Fünf Volvo C30 Electric wurden dafür zusätzlich mit einem hochwertigen 7-Zoll-Farbmonitor ausgestattet. Über das Touchscreen-Display gibt der Fahrer die notwendigen Daten ein. Für die jetzt beginnende, umfangreiche Testphase haben die Entwickler ein Jahr veranschlagt. "Je höher die Alltagstauglichkeit und je einfacher das Handling ist, umso größer wird die Akzeptanz von Elektromobilität sein. Auf dieses Ziel sind unsere Forschungen und Entwicklungen größtenteils ausgerichtet," sagt Lennart Stegland, Vice President Electric Propulsion Systems der Volvo Car Corporation. "Gerade dieses smarte On-Board-System, das wir zurzeit aufwendig testen, ist ein gutes Beispiel dafür, was Volvo unter zukunftsfähiger Elektromobilität versteht." Zudem wurde die bahnbrechende Technik auf eine unabhängige, allgemein zugängliche Kommunikationsplattform aufgesetzt, um die weltweite Nutzung zu ermöglichen. Höchstmaß an Funktionalität und Bedienfreundlichkeit Die neue ELVIIS Technik ist ohne Einschränkung mit dem fortschrittlichen Volvo Sensus Infotainmentsystem kompatibel, das die intelligente und intuitive Bedienung der wegweisenden Volvo Fahrerassistenzsysteme steuert. "Volvo Sensus ist die Schnittstelle zwischen unseren vorbildlichen Assistenzsystemen und der digitalen Welt des Fahrers. Mit Hochdruck arbeiten wir daran, die Vernetzung und intelligente Fahrzeugsteuerung auszubauen und weiterzuentwickeln," sagt Lennart Stegland abschließend. » Externe Informationen Vom Lastesel zum vielseitigen Fünftürer - Volvo Amazon Kombi feiert 50. Geburtstag- Erster Volvo Kombi auf Pkw-Plattform- Fahrleistungen auf dem Niveau der Limousine - Heute ein gefragtes Sammlerfahrzeug Elegant, einzigartig, exklusiv so wurde der Volvo Amazon Kombi vor 50 Jahren angekündigt. Und tatsächlich war der Fünftürer zum Zeitpunkt seiner Präsentation auf der Stockholm Motor Show am 17. Februar 1962 ein sehr außergewöhnliches Automobil, das schon bei der Weltpremiere umjubelt wurde und das den Nerv der europäischen Autofahrer traf. Mit seiner geteilten Hecktür und den großen Fenstern an den hinteren Türen entsprach der elegante Amazon Kombi dem Stil der Zeit. Ein Fünftürer, der die Metamorphose vom praktischen Lastesel hin zum vielseitigen und großzügigen Kombi vollzogen hatte. Und er war der sicherste Kombi seiner Zeit, denn er verfügte über eine Vielzahl unübertroffener Sicherheitsstandards. Insgesamt wurden zwischen 1962 und 1969 mehr als 73.000 Einheiten des Volvo Amazon Kombi gefertigt. Parallel zum neuen Amazon Kombi bot der schwedische Premium-Hersteller auch den seit 1953 gebauten und mehrfach überarbeiteten Volvo Duett weiter an, der im Vergleich zu herkömmlichen Kombimodellen über eine überproportional hohe Laderaumkapazität verfügte. Der neue Volvo Amazon wiederum präsentierte sich als moderner Kombi, der besonders für Familien äußerst attraktiv war. Doch auch Außendienstmitarbeiter und Handwerker schätzten den Amazon Kombi, da er dank der zweigeteilten Heckklappe und dem leichten Zugang zum großzügigen Laderaum einfach zu be- und entladen war. Im Gegensatz zum Duett war der Amazon Kombi der entsprechenden Limousine in puncto Komfort und Fahrverhalten ebenbürtig. Da der Fünftürer auch nur geringfügig schwerer war, erreichte er fast die Fahrleistungen der Limousine. Bei einem Fahrzeuggewicht von 1.250 Kilogramm schaffte er mit seinem 75-PS-Motor beachtliche 140 km/h Höchstgeschwindigkeit. Bis zur B-Säule waren Limousine und Kombi praktisch identisch. Doch ab der B-Säule unterschieden sich die beiden Karosserievarianten völlig, da die hintere Aufhängung beim Kombi umkonstruiert werden musste, um den Wagenboden abzusenken. Der hintere Teil der Karosserie war auf einem Rahmen aus kräftigen Kastenprofilen aufgebaut. Der Laderaum maß mit heruntergeklappter Rückbank 183 Zentimeter bei 126 Zentimeter Breite. Die Nutzlast betrug 490 Kilogramm. Der neue Amazon Kombi ist ein fortschrittliches Volvo Modell, das die exzellenten Fahrzeugeigenschaften der Amazon Limousine weiterentwickelt und in eine neue Dimension geführt hat. Neben seinem unverwechselbaren Design mit den vier Türen plus der geteilten Heckklappe, den vorbildlichen Sicherkheitsfeatures und seinem herausragenden Fahrkomfort berzeugt der neue Amazon Kombi vor allem auch als vielseitiges Familienfahrzeug mit auergewöhnlich großzgiger Ladekapazität. Sowohl bei Langstreckenreisen als auch bei der Freizeitgestaltung macht der geräumige Familienkombi eine gute Figur. Durch seine hohe Funktionalität ist er für Privat- und Geschäftskunden gleichermaßen ein nützlicher Begleiter durch den Alltag. Die Rede ist vom neuen Volvo 221 Amazon." Diese Beschreibung aus den 1960er Jahren des Volvo Amazon Kombi zeigt, welch vorausschauendes Fahrzeugkonzept dem neuen Fünftürer zu Grunde lag. Denn die Eigenschaften und Ausstattungsmerkmale - die Heckklappe einmal ausgenommen treffen durchaus auch auf den aktuellen Volvo V60 und Volvo V70 aus dem Jahr 2012 zu. Der damalige Preis für die Einstiegsversion mit 75 PS Motor betrug 14.475 schwedische Kronen (SEK ) zuzüglich Mehrwertsteuer - das waren rund 1.000 SEK mehr als bei der Amazon Limousine. Eine Summe, die auf heutige Verhältnisse bertragen in etwa 160.000 SEK und damit umgerechnet ca. 18.000 Euro entsprechen würde. Komfort als einer der Schlsselfaktoren des Erfolgs Mit dem neuen Amazon Kombi, der in bester Volvo Manier ber ein Höchstmaß an Komfort verfügte, zog erstmals ein Fahrzeugkonzept ins Segment ein, das auf der Karosserieplattform eines Personenwagens und nicht auf einem Transporter-Chassis mit separatem Rahmen basierte. Zu den Highlights gehörte auch der vielseitige Nutzwert des neuen Volvo Modells. Aufgrund seiner großzügigen Abmessungen konnte der Laderaum beispielsweise auch als Schlaflager genutzt werden - für die damalige Zeit ein bemerkenswert vorteilhaftes Ausstattungsmerkmal. Bei der Entwicklung achteten die Volvo Konstrukteure darauf, dass der elegante Auftritt der Limousine auch das Design des Kombis maßgeblich beeinflusste. Der Fokus lag dabei zwar auf Funktionalität und Kosteneffizienz, trotzdem konnte die prägnante Linienführung des Viertürers weitgehend übernommen werden, ohne dass die Proportionen verändert werden mussten. Dass dies möglich war, ist besonders dem damaligen Volvo Chefdesigner Jan Wilsgaard zu verdanken, der schon die Amazon Limousine entworfen hatte. Auf Höhe der B-Säule wurde die Karosserie verstärkt, um die Steifigkeit zu optimieren. Der obere Teil der hinteren Türen folgte der Dachlinie in ihrem geraden Verlauf, wobei nur die Scheibenrahmen neu gestaltet werden mussten. Die brigen Bestandteile der Türen wurden von der Limousine bernommen. Clevere Lösungen Wie auch die zwei- und viertürigen Varianten der Amazon blieb auch der Kombi ber die Jahre hinweg im Design unverändert. Technisch profitierte er aber sehr wohl von den Neuentwicklungen bei Volvo. 1964 wurden die vorderen Trommelbremsen durch Scheibenbremsen mit Bremskraftverstärker ersetzt und außerdem die Sitze weiter optimiert. 1968 folgte die Einführung von kontrolliert nachgebenden Sicherheitslenksäulen. Außerdem wurde die Motorleistung der stärksten Modellvariante auf 115 PS erhöht. In den USA feierten die ersten Abgaskontrollsysteme Premiere. 1969 wurde der neue B20 Motor eingeführt. Am Produktionsende des Volvo Amazon Kombi wurde auch die Fertigung des Duett eingestellt. Kombi Fans wurden fortan mit dem Volvo 145 bedient, der kurz zuvor präsentiert wurde und in zwei Varianten erhältlich war. Gefragtes Sammlerfahrzeug Obwohl Kombis in der Regel härter beansprucht wurden als Limousinen, existieren auch heute noch zahlreiche Exemplare des Amazon Kombi aus den ersten Produktionsjahren. Besonders begehrt unter Sammlern sind Fahrzeuge der Baujahre 1965 bis 1967. Besonders gut erhaltene Exemplare werden selten verkauft und erzielen höhere Preise als die Limousinen - mit Ausnahme des 123 GT. Der letzte Amazon Kombi, der vom Band lief, mit der Fahrgestelltnummer 73.220 steht heute im Volvo Museum in Göteborg. Das dunkelblau lackierte Fahrzeug verlie die Werkshallen am 15. Oktober 1969. » Externe Informationen Volvo 760: Design-Klassiker feiert 30. Geburtstag- 1982 eingeführtes Top-Modell begründete neue Technik-Epoche- Stufenheck-Limousine glänzte mit unverwechselbarem skandinavischen Design - Volvo Bestseller markierte Meilenstein der Unternehmensgeschichte Vor 30 Jahren, im Februar 1982, führte Volvo den neuen 760 GLE ein. Die markante Stufenheck-Limousine war zwar kein klassisches Modell des schwedischen Premiumherstellers, gleichwohl unmissverständlich ein Volvo. Mit seiner gediegenen Erscheinung, ausgestattet mit dem unverwechselbaren eleganten skandinavischen Design, fuhr der Volvo 760 vom Start weg in der Erfolgsspur. Das faszinierende Premium-Modell begründete nicht nur eine neue Technik-Epoche, sondern markierte einen Meilenstein in der mehr als 90-jährigen Unternehmensgeschichte. Im Februar 1982 präsentierte der schwedische Premiumhersteller den neuen Volvo 760 der Weltöffentlichkeit. Die markante Stufenheck-Limousine überzeugte durch ihr neues, unkonventionelles und zugleich faszinierendes Design. Sie bot den begeisterten Kunden außergewöhnlichen Fahrspaß, hohen Fahrkomfort und beeindruckende Alltagstauglichkeit. Zum Start bestand das Motorenprogramm aus drei Triebwerken: einem Vierzylinder-Turbobenziner, einem 2,8-Liter-Sechszylinderaggregat und einem Reihensechszylinder-Turbodiesel, der von VW für Volvo gebaut wurde. Ausgestattet mit dem kräftigen Selbstzünder war der Volvo 760 das schnellste Diesel-Fahrzeug zur damaligen Zeit. In Schweden lag der Einstiegspreis des neuen Volvo 760 GLE unterhalb der psychologisch wichtigen Schallmauer von 100.000 schwedischen Kronen (SEK). Ab 99.800 SEK bekam der Volvo Kunde einen Neuwagen mit bemerkenswert umfangreicher Ausstattung. Zu den Ausstattungs-Highlights gehörten unter anderem ein Automatikgetriebe, eine Klimaanlage, ein Schiebedach und eine Servolenkung. Von Anfang an sorgte der neue Volvo 760 für Furore und wurde zum viel bewunderten Bestseller. Die Verkaufsstrategie war in typischer Volvo Manier von oben nach unten angelegt. Nach dem Volvo 760 folgte schon bald die optisch nahezu identische 740er Baureihe mit vier- und fünftürigen Varianten, die jedoch unterhalb des Volvo 760 positioniert war. Verkaufsschlager begründet neue Fahrzeug-Ära Der Volvo 760 kann zweifelsohne als Meilenstein in der Unternehmensgeschichte des schwedischen Premiumherstellers bezeichnet werden. Sowohl aus Produkt- als auch aus finanzieller Sicht markierte er den Wendepunkt der Marke und ebnete der Volvo Car Corporation den Weg in die Zukunft. Darüber hinaus begründete der Volvo 760 eine neue Fahrzeug-Ära. Ohne den Volvo 760 hätte es den Volvo 850 nie gegeben. Ohne den Volvo 850 würde der Volvo S80 nicht existieren - die Aufzählung ließe sich mit anderen Volvo Modellen beliebig fortführen und unterstreicht die enorme Bedeutung des Volvo 760 umso deutlicher. Gleichwohl war es ein Projekt mit gigantischen Ausmaßen und enormen Investitionen. Am Ende stand die außerordentliche Summe von 3,5 Mrd. schwedischen Kronen (ca. 400 Mio. Euro). Mit dem Volvo 760 und allen weiteren Modell-Derivaten wurde die Unternehmensstrategie erfolgreich umgesetzt, ein Volumenmodell zu entwickeln, das den schwedischen Premiumhersteller erfolgreich durch die 1980er Jahre und darüber hinaus führte. Der Volvo V90 war das letzte Modell, das die Gene des legendären Volvo 760 noch in sich trug. Die Tatsache, dass erst 1998 der letzte Volvo V90 vom Band lief, unterstreicht die epochale Bedeutung des Volvo 760 für die Volvo Car Corporation einmal mehr. Insgesamt wurden 221.309 Einheiten des Volvo 760 produziert (1.230.704 inklusive der 740er Serie), bevor das Vorzeigemodell im Herbst 1990 durch den moderneren Volvo 960 ersetzt wurde. Bis dahin war der Volvo 760 beinahe über eine ganze Dekade hinweg für die Volvo Car Corporation ein Bestseller und Imageträger par excellence. Mehr Auto, weniger Gewicht Die ersten Konstruktionspläne für den neuen Volvo 760 waren etwa im Jahr 1975 geschmiedet worden. Kaum verwunderlich, dass die Volvo Konstrukteure kurz nach der Beendigung der ersten Ölkrise, den Fokus bei der Modellentwicklung auf viele bisher eher unbedeutendere Bereiche richteten. Neben den klassischen Fahrzeugwerten wie Design und Leistungsvermögen erhielten nun verstärkt Merkmale wie Verlässlichkeit, Kraftstoffeffizienz, Langlebigkeit, Betriebsfähigkeit und Geräuschdämmung Gewicht. Zudem sollte ein Hinterradantrieb zum Einsatz kommen und der Radstand gegenüber der 240er Serie um zehn Zentimeter (vier Zoll) verlängert werden. Zwar war der Volvo 760 etwas kürzer als der Volvo 240 und genauso breit, jedoch war er um 100 Kilogramm leichter. Aus Kostengründen musste der neue Volvo 760 jedoch größtenteils die technische Ausstattung der 200er Serie übernehmen, Dazu gehörten beispielsweise das Getriebe, die Federung und viele weitere Technikdetails. Völlig neu und spektakulär war dagegen das Design. Kastenform wurde zum Konzept Während der frühen Entwicklungsphase des Volvo 760 wurden viele Designvorschläge diskutiert. Der Karosserietyp Limousine erhielt dabei die meisten Präferenzen. Es war schließlich Volvo Chefdesigner Jan Wilsgaard der in der finalen Entscheidungsrunde einen eigenen, bisher unbekannten Entwurf aus dem Ärmel schüttelte. Die aufsehenerregende Skizze wies die Fahrzeugsilhouette mit einem langezogenen Heck in der Anmutung eines Kombis aus. Mit dem sehr kantig und sehr gradlinig gezeichneten, kastenförmigen Fahrgastraum, dessen C-Säule abrupt endete und scharf an den üppig ausgelegten Kofferraum herangezogen war, kreierte Wilsgaard eine völlig neue, faszinierende Karosserieform, die den Betrachter sofort in den Bann zog. Schließlich erhielt eine modifizierte Version den Zuschlag und die einzigartige Fahrzeugform des Volvo 760 war gefunden - eine Limousine mit einer beinahe vertikal angeordneten Heckscheibe und einem kastenförmigen Fahrgastraum. Diese neuartige Formensprache sorgte im Interieur für großzügiges Raumgefühl und komfortables Wohlfühlambiente, vor allem jedoch verlieh sie dem Volvo 760 seinen einzigartigen Charakter und macht ihn heute zu einem Design-Klassiker mit legendärem Ruf. Von der Studie zum Klassiker Ende der 1970er Jahre unternahm Volvo große Anstrengungen in verschiedensten Entwicklungsbereichen. So kam im Frühling 1978 der erste fahrbahre Prototyp auf die Straße. In kürzester Zeit wurden weitere Testfahrzeuge fertiggestellt. Es folgte eine sehr zeitaufwendige und gründliche Testperiode. In Summe legte die Testflotte rund 3.200.000 km auf drei Kontinenten zurück - in den heißesten und kältesten Regionen, die möglich waren, um jede Komponente, jedes nur erdenkliche Detail auf Herz und Nieren prüfen zu können. In der entscheidenden Phase nahm der Zeitdruck jedoch derartig zu, dass das Projekt Anfang 1978 mit einem Augenzwinkern gleichwohl mit ernstem Hintergrund von der urspünglichen Bezeichnung P31 in 1155 umbenannt wurde, was nichts anderes als fünf vor Zwölf bedeutete - eine unverblümte Aufforderung an alle Beteiligte, sich zu sputen und endlich fertig zu werden. 1980 wurde schließlich das Volvo Concept Car (VCC) erstmals präsentiert. Es war eine weiterentwickelte Version des Wilsgaard-Entwurfs, der das spektakuläre Design des neuen Volvo 760 maßgeblich inspiriert hatte. Obwohl die Fahrzeuglänge der Studie etwas kürzer ausfiel als beim neuen Modell, war sie praktisch identisch mit dem neuen Volvo 760. Schnell stellte sich heraus, dass die ungewöhnliche Volvo Formensprache genau den Nerv des Zeitgeistes und vor allem den Geschmack der Kunden getroffen hatte. Der Volvo 760 wurde ein Verkaufshit, die kastenförmige Karosserie zum unverwechselbaren Volvo Kennzeichen. Besonders bei den US-Amerikanern kam die ungewöhnliche Fahrzeugform sehr gut an. Ein glücklicher Umstand, schließlich hatte Volvo die USA als Hauptabsatzmarkt im Kalkül. Das Volvo Concept Car, deren Abkürzung VCC auch für die Initialen der Volvo Car Corporation steht, ist heute im Volvo Museum im schwedischen Göteborg ausgestellt. » Externe Informationen Volvo präsentiert neue App für seine Gebrauchtwagen-Börse- Schnelle, einfache und mobile Suche nach dem Wunschfahrzeug- Zahlreiche Funktionen der App erleichtern die Fahrzeugsuche - Im Februar startendes Programm umfasst bundesweites Angebot Die Volvo Car Germany GmbH gestaltet ihre Gebrauchtwagen-Börse noch attraktiver und benutzerfreundlicher. Mit Hilfe einer neu entwickelten App können die Kunden ab Februar 2012 auf die exklusiven Volvo SELEKT Fahrzeuge und das weitere Gebrauchtwagenangebot der Volvo Händler aus ganz Deutschland zugreifen. Der Vorteil für den Kunden: er findet sein Wunschfahrzeug schnell, einfach und mobil. "Unter dem Label Volvo SELEKT bieten wir unseren Kunden seit einem Jahr besonders ausgesuchte und maximal fünf Jahre alte Gebrauchtwagen mit einer integrierten Garantieleistung an. Diese qualitativ hochwertigen und technisch perfekt überarbeiteten Fahrzeuge kann der Kunde nun auch mit Hilfe der neuen App mobil suchen und sich direkt mit dem anbietenden Händler in Verbindung setzen. Mit diesem Service unterstreichen wir einmal mehr den Premium-Charakter der Marke Volvo", erklärt Bernhard Bauer, Geschäftsführer von Volvo Car Germany. Die neue Volvo Gebrauchtwagen-App steht ab Februar zum kostenfreien Download im App Store zur Verfügung. Im ersten Schritt der Einführung ist sie Nutzern von iPhones und iPads vorbehalten. Die Volvo Gebrauchtwagen-App hat zahlreiche bedienungsfreundliche Funktionen. So werden die Details zu den einzelnen Fahrzeugen detailliert dargestellt und Fotos der Fahrzeuge verschaffen dem Kunden einen ersten Eindruck. Der Kunde kann per Mail oder Telefon direkt Kontakt mit dem jeweiligen Volvo Partner aufnehmen, er kann aber auch die Suche nach dem passenden Fahrzeug nach geografischen Gesichtspunkten vornehmen und so die besten Angebote in einem definierten Umkreis finden. Außerdem lassen sich die Suchaufträge speichern und Merkzettel für favorisierte Fahrzeuge anlegen. Da zahlreiche Fahrzeuge in den Autohäusern mit einem QR-Code versehen sind, kann der Kunde diesen Code auch abfotografieren und das Fahrzeug anschließend in der Gebrauchtwagen-Börse finden. Die Darstellung der von Volvo in Kooperation mit Webmobil24 entstandenen App ist in insgesamt 26 Sprachen möglich. » Externe Informationen Volvo Plug-in-Hybrid-Modelle: Fahrzeuge auf höchstem Sicherheitsniveau - wie alle Volvo- Neue Sicherheitslösungen für neue Antriebseinheiten- Wirkungsvoller Schutz für Batterien im Kollisionsfall - Zusätzliche Verstärkung für seitliche Karosseriestruktur Volvo Plug-in-Hybrid-Modelle zählen auch in Bezug auf die Batterieeinheit zu den sichersten Fahrzeugen weltweit. Die hohen Sicherheitsstandards von Volvo gelten für sämtliche Fahrzeuge der Modellpalette und für alle Antriebsarten - sowohl im Fahrbetrieb als auch im Falle einer Kollision. "Unsere extrem hohen Sicherheitsanforderungen erfordern es, dass wir bei Fahrzeugen mit Elektroantrieb spezielle Herausforderungen berücksichtigen. Gerade neue Antriebseinheiten machen neue Sicherheitslösungen nötig, wenn wir auch in Zukunft die sichersten Autos der Welt bauen wollen", sagt Jan Ivarsson, Senior Manager Safety Strategy und Requirements bei der Volvo Car Corporation, und fügt hinzu: "Um auch auf diesem Gebiet Sicherheit auf Weltklasseniveau bieten zu können, müssen wir verstehen, was bei einem Unfall geschieht. Ausgangspunkt unserer Arbeit ist deshalb immer ein ganzheitlicher Ansatz in Verbindung mit realen und alltäglichen Verkehrssituationen." Überwachung des Ladezustands und Kollisionsschutz Volvo entwickelt derzeit mit großem Aufwand effektive Sicherheitslösungen für seine zukünftigen Fahrzeuge mit Elektroantrieb. Im Mittelpunkt stehen dabei die automatische Überwachung des Batterie-Ladezustands sowie ein wirkungsvoller Schutz der Batterie im Fall einer Kollision. "Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden sowie die Gegebenheiten des Alltagsverkehrs. Dabei profitieren wir von unserer großen Datenbasis, die zahlreiche Informationen über reale Verkehrsunfälle beinhaltet. Dadurch wissen wir, auf welchen Bereich des täglichen Verkehrsgeschehens wir den Fokus legen müssen. Die Lösungen, die wir für Volvo Plug-in-Hybrid-Modelle entwickelt haben, berücksichtigen daher die besonderen Einsatzbedingungen dieses Fahrzeugtyps", betont Jan Ivarsson. Know-how aus dem normalen Verkehrsalltag Volvo nutzt seine jahrzehntelange Erfahrung aus der Forschung und Erkenntnisse aus dem realen Unfallgeschehen, um intensiv zu testen und zu entwickeln. Dabei fließen auch die Ergebnisse renommierter internationaler Sicherheitsinstitute ein. Bei der Analyse von Sicherheitsszenarien auf Basis alltäglicher Verkehrssituationen nutzen die Volvo Ingenieure ein Modell, das die Abfolge eines Verkehrsunfalls veranschaulicht. Dabei wird der gesamte Prozess in fünf Phasen unterteilt. Die Spanne reicht von der normalen Fahrsituation bis zum Zeitpunkt nach dem Unfall. Einzigartige Lösungen für Elektrofahrzeuge Alle aktuellen Volvo Sicherheitssysteme werden auch für die Plug-in-Hybrid-Modelle zur Verfügung stehen. Allerdings bietet der Elektroantrieb neue Möglichkeiten zum Insassenschutz, die bei der Entwicklung ebenfalls berücksichtigt werden. Die Volvo Experten haben fünf Szenarien genauestens analysiert und einzigartige Lösungen für die Batterie und für den Insassenschutz entwickelt. Normale Fahrsituation: Ein hochmodernes System überwacht jede Batteriezelle und sorgt dafür, dass sie die korrekte Voltstärke und dank eines Kühlsystems die richtige Arbeitstemperatur aufweist. Dies ist wichtig für die Sicherheit, aber auch für die Kapazität der Batterie. Bei einer Abweichung wird die Batterie als präventive Maßnahme umgehend abgeschaltet. Konflikt: Das Zusatzgewicht hat Einfluss auf die Fahrdynamik und verändert das Fahrverhalten, beispielsweise bei schnellen Ausweichmanövern. Das Bremssystem eines jeden Volvo kann dieses zusätzliche Gewicht problemlos bewältigen, zugleich unterstützt die elektronische Fahrdynamikregelung DSTC (Dynamic Stability and Traction Control) den Fahrer. Unfallvermeidung: Sobald ein Frontalzusammenstoß droht und der Fahrer zu spät oder gar nicht reagiert, werden die automatischen Volvo Sicherheitssysteme aktiviert. So können das Kollisions-Warnsystem mit automatischer Notbremsfunktion sowie das City Safety System eine Kollision verhindern oder zumindest die Unfallfolgen deutlich abschwächen. Kollision: Um die Unfallfolgen zu minimieren, ist die Batterieeinheit gut geschützt und außerhalb der Knautschzonen und des Passagierraums untergebracht. Die Struktur der Heckpartie wurde modifiziert, damit im Falle einer Kollision die Energie gezielt absorbiert und die Batterieeinheit, die unter dem Gepäckraumboden platziert ist, geschützt wird. Darüber hinaus wurden Stahlträger und andere Elemente rund um die Batterie verstärkt, um sie vor den Folgen eines Unfalls abzusichern. Das elektrische Antriebssystem in den Volvo Plug-in-Hybrid-Modellen wird von zwei Systemen überwacht: Zum einen Crash-Sensoren, die die Aufprallkräfte messen und mit der Batterieeinheit verbunden sind. Im Moment des Aufpralls senden sie Informationen über die Kollision zum Bordcomputer. Dieser schaltet den Antrieb augenblicklich ab, um dem Risiko eines Kurzschlusses vorzubeugen. Zum anderen ein isoliertes Messsystem, das Abweichungen im elektrischen Antriebssystem registriert. Dabei wird die Batterie im Falle eines Unfalls abgeschaltet und isoliert, wenn ein Kurzschluss droht. Wird die Batterie beschädigt und treten zum Beispiel Batteriegase aus, so werden diese durch spezielle Leitungen unter das Fahrzeug geleitet. Bei großer Hitzeentwicklung sorgt die stabile Batterie-Ummantelung für den Schutz der Passagiere. Nach der Kollision: Volvo kooperiert eng mit den Rettungsdiensten und stellt ihnen detaillierte Instruktionen zur Verfügung, in denen beschrieben ist, wie maximale Sicherheit gewährleistet und wie sichergestellt wird, dass die Stromzufuhr unterbrochen ist, bevor die Rettungsarbeiten beginnen. Die in der Batterie auftretende Hochspannung ist vom Fahrzeug strikt getrennt. Alle Hoch-Volt-Kabel sind für eine schnelle Identifizierung orange eingefärbt. Strenge Sicherheitstests Elektrofahrzeuge unterliegen den gleichen strengen Test-Szenarien wie alle neuen Volvo Modelle. Dabei gibt es vier verschiedene Stufen: das Testen einzelner Komponenten, das Testen kompletter Systeme, virtuelle Tests des ganzen Fahrzeugs am Computer und schließlich klassische Crashtests der Fahrzeuge im hochmodernen Volvo Safety Centre. "Die umfangreichen Testreihen für die Volvo Plug-in-Hybrid-Modelle umfassen sämtliche Szenarien vom Frontalzusammenstoß über die Seitenkollision bis zum Heckaufprall, um sicherzustellen, dass die Batterieeinheit sämtliche unserer strengen Kriterien erfüllt", erklärt Jan Ivarsson. Die Volvo Car Corporation hat zudem die seitliche Karosseriestruktur von Elektrofahrzeugen weiter verstärkt, um das hohe Schutzniveau auch bei höheren Geschwindigkeiten aufrecht zu erhalten. Zudem unterzieht Volvo die Batterieeinheiten umfangreichen Komponententests. Dabei geht es vor allem darum, herauszufinden, welchen Aufprallkräften diese standhalten und wann die Stromzufuhr im Kollisionsfall abgeschaltet werden muss. "Über viele Jahre und Jahrzehnte haben wir daran geforscht, wie ein Tank in einem Kollisionsfall absolut sicher produziert und platziert werden kann. Jetzt arbeiten wir daran, den gleichen Kenntnisstand bei Batterieeinheiten zu erlangen, um optimalen Schutz garantieren zu können. Die Testergebnisse sind nicht nur für uns, sondern natürlich auch für die Batteriehersteller ungemein wichtig", fügt Jan Ivarsson hinzu. Sicherheit bei Wartung und Recycling Die Volvo Plug-in-Hybrid-Modelle sind mit einem Service-Ausschalter ausgestattet, damit die Antriebseinheit schnell und sicher abgeschaltet werden kann. Volvo und der Batteriehersteller übernehmen eine umfassende Produktverantwortung, die sowohl die Produktion als auch das Recycling beinhalten. Dadurch ist ein sachgemäßes Handling der Batterie zum Ende des Fahrzeugbetriebs sichergestellt. » Externe Informationen Volvo Excellence Award erstmals verliehen: Mühlenhort GmbH ist Team des Jahres 2011- Auszeichnung für Top-Leistungen im Bereich Kundenzufriedenheit- Mitarbeiter-Fest und Erstattung aller Trainingskosten statt Preisgeld - Familie betreibt vier Volvo Autohäuser in Nord- und Ostdeutschland Im Rahmen seines aktuellen Händler-Meetings am Stammsitz des schwedischen Premium-Automobilherstellers Volvo in Göteborg, verlieh die Volvo Car Germany GmbH erstmals den neu geschaffenen Volvo Excellence Award als Auszeichnung für herausragende Resultate im Bereich Kundenzufriedenheit. Bestes Team 2011 war die Autohaus Mühlenhort GmbH, die neben dem Stammhaus in Weyhe-Leeste drei weitere Volvo Betriebe führt. Bei der Verleihung des Volvo Excellence Award im Volvo Museum unterstrich der Geschäftsführer von Volvo Car Germany, Bernhard Bauer, den Hintergrund des Preises und begründete den einstimmigen Jury-Entscheid: „Der Mensch steht bei Volvo im Mittelpunkt. Wir setzen alles daran, die hohen Ansprüche unserer Kunden zu erfüllen. Geschäftsleitung und Mitarbeiter der Autohäuser der Mühlenhort GmbH haben sich diese Auszeichnung durch herausragende Resultate im Bereich Kundenzufriedenheit über längere Zeit verdient." In Abwesenheit der Geschäftsführenden Gesellschafter, Heino und Renate Mühlenhort, die in den USA weilten und nichts von dieser hochwertigen, bis zur Preisverleihung absolut geheim gehaltenen Anerkennung ahnten, übernahmen deren Söhne Hendrik und Lars aus den Händen von Doug Speck, Vorstand Vertrieb, Marketing und Customer Services der Volvo Car Corporation den Preis in Empfang. Auch Stefan Jacoby, Präsident und CEO von Volvo Cars, gehörte zu den ersten Gratulanten. Der ganz im neuen Design von Volvo in gebürstetem Aluminium, unbearbeitetem Holz und Glas gestaltete Volvo Excellence Award hat übrigens nicht nur symbolischen Charakter: Die deutsche Volvo Tochter erstattet alle Aufwendungen der Mühlenhort-Gruppe für Trainings und Weiterbildung in diesem Jahres und finanziert zudem ein Fest für alle Mitarbeiter des Unternehmens. "Natürlich haben wir insgeheim gehofft, dass wir ein gutes Ergebnis erzielen. Man glaubt aber dann doch nicht richtig daran. Umso mehr waren wir positiv überrascht, dass die Jury uns gewählt hat", freuten sich die Mühlenhort-Söhne, die als Kfz-Betriebwirt und Technischer Betriebwirt als zweite Generation bereits zur Geschäftsleitung zählen. Ihren Vater erreichte die frohe Kunde per Handy beim Einchecken am New Yorker Flughafen. Seine Reaktion: "Das ist eine weitere schöne Bestätigung, dass wir mit unserem steten Bemühen, alles für die Kunden zu geben, richtig liegen." Die Mühlenhort GmbH hatte in der Vergangenheit zudem schon mehrfach den Vista Award für ausgezeichnete Werkstatt-Leistungen gewonnen. Das Fest für die inzwischen 70 Mitarbeiter aller vier Standorte wird in Schwerin-Lankow stattfinden - im Rahmen der Einweihung des Erweiterungsbaues des Autohauses, das seit 1995 besteht. Angefangen hat die Mühlenhort-Erfolgsgeschichte mit der Eröffnung des ersten Volvo Autohauses in Weyhe-Leeste (Landkreis Diepholz/Niedersachsen) im Frühjahr 1985. 1999 kam der Betrieb in Kritzow bei Wismar hinzu, der in Bremen-Hemelingen im Jahre 2008. Kundenzufriedenheit gehört zu den wichtigsten Kernwerten des schwedischen Premium-Automobilherstellers. In Deutschland haben die Anstrengungen aller Volvo Vertragshändler auf diesem Gebiet im Frühjahr 2011 entscheidend dazu beigetragen, dass Volvo erstmals Platz 1 in der Markenwertung der aktuellen J.D. Power Studie für den deutschen Markt belegen konnte - vor allen deutschen Premium-Marken und allen japanischen Herstellern, die den Wettbewerb viele Jahre dominiert hatten. Das unabhängige und weltweit tätige Marktforschungsinstitut J.D. Power erstellte den umfassenden Report über die Zufriedenheit und die Erfahrungen deutscher Autofahrer mit ihrem Fahrzeug zum zehnten Mal. » Externe Informationen "Everest des Segelsports" - Volvo Ocean Race 2011/2012 vor dem Start- Härteste Hochseeregatta der Welt beginnt am 29. Oktober in Alicante- Sechs internationale Teams kämpfen bis Juli 2012 um den Sieg - 39.270 Seemeilen lange Route über vier Ozeane zu fünf Kontinenten Das Volvo Ocean Race, die längste und härteste Hochseeregatta der Welt, ist eines der bedeutendsten Segel-Events. Jetzt steht die vierte Auflage unter dem Patronat aller unter dem Markennamen Volvo firmierenden Unternehmen, darunter die Volvo Car Corporation als Hersteller von Premium-Automobilen, unmittelbar vor dem Start. Sechs internationale Teams, darunter erstmals jeweils ein Boot aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und eins unter chinesischer Flagge, treten an, um in neun Monaten auf neun Hochsee-Etappen 39.270 Seemeilen (mehr als 72.700 km) zurückzulegen und dabei einmal um den Globus zu segeln. Die Herausforderungen für die Sportler bei diesem "Everest des Segelsports" sind gewaltig: Eisberge, tosende Stürme, haushohe Wellen und Temperaturdifferenzen von minus 15 bis plus 45 Grad sind nur einige der Rahmenbedingungen. Am 14. Oktober öffnete das Volvo Ocean Race Village im spanischen Alicante seine Pforten und die Besucher konnten sich einen ersten Eindruck von den Vorbereitungen verschaffen. Den Auftakt des Segel-Klassikers bildet am 29. Oktober ein sogenanntes In-Port Race im Hafen von Alicante, bei dem die Zuschauer hautnah die „Formel 1 des Segelsports" erleben können. Am 5. November startet dann die erste Etappe über 6.500 Seemeilen nach Kapstadt (Südafrika), wo die Teams rund drei Wochen später erwartet werden. Das Volvo Ocean Race 2011/2012 macht auf fünf Kontinenten Station, und der Routenverlauf ist eine seglerische Mammutaufgabe. Denn die Strecke führt durch die schwierigsten Regionen des Nord- und Süd-Atlantiks, des Pazifischen Ozeans, des Südpolarmeers und des Indischen Ozeans. Bis zu 25 Tage sind die Mannschaften dabei ununterbrochen auf hoher See. Die fünfte Etappe von Auckland (Neuseeland) nach Itajai (Brasilien) ist mit 6.705 Seemeilen die längste Teilstrecke. Mit einem letzten In-Port Race in Galway (Irland) endet am 7. Juli 2012 das Volvo Ocean Race 2011/2012. Sieger des Rennens ist das Team mit den meisten Punkten. Auf den einzelnen Hochsee- Etappen gibt es jeweils 30 Punkte für einen Etappensieg, 25 Punkte für Platz zwei und so weiter. In jedem der zehn angelaufenen Häfen finden zudem spektakuläre, 45 bis 60 Minuten lange In-port Races statt, die in die Gesamtwertung einfließen. Hier erhält der Sieger des jeweiligen Rennens sechs Punkte, der Zweite fünf und so weiter. Die sechs teilnehmenden Teams haben Segler aus 15 Nationen an Bord, die zu den Besten ihres Fachs gehören, darunter Olympiasieger sowie Welt- und Europameister. Im Einzelnen starten folgende Boote (in Klammern Nationalität): Azzam (Vereinigte Arabische Emirate), Camper (Spanien/Neuseeland), Groupama 4 (Frankreich), Puma's Mar Mostro (USA), Sanya (China) und Telefonica (Spanien). Die Teams bestehen jeweils aus elf Crewmitgliedern, darunter befinden sich immer ein Ingenieur, ein Segelmacher sowie zwei Segler, die eine medizinische Schulung absolviert haben. Mindestens drei Segler eines Teams müssen unter 30 Jahre alt sein. Als einziger deutscher Segler ist Michi Müller aus Kiel (Puma's Mar Mostro) dabei. Dass das Volvo Ocean Race auch eine technische Herausforderung für die Teams ist, beweisen die 21,50 Meter langen VO70 Yachten, die bei einem Gewicht von rund 14 Tonnen Höchstgeschwindigkeiten von 40 Knoten (74 km/h) erreichen. Beim Volvo Ocean Race 2008/2009 stellte das Boot Ericsson 4 mit zurückgelegten 596,6 Seemeilen einen neuen 24-Stunden-Weltrekord für Einrumpf-Boote auf - dies entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 24,9 Knoten (46 km/h). Auch die Ausstattung der Boote erreicht extreme Dimensionen. So sind die Kohlefaser-Rümpfe mit einem 31,50 Meter langen Mast ausgestattet, der Kiel wiegt bis zu 7,4 Tonnen und das größte Spinnacker-Segel umfasst eine Fläche von 500 Quadratmetern (dies entspricht der Fläche von zwei Tennisplätzen). Bereits jetzt steht fest, dass das Volvo Ocean Race 2011/2012 auch wieder ein gigantisches Medienereignis mit einer ungeheuren Informationsvielfalt wird. So ist an Bord jeder Yacht ein Crewmitglied, das während der Etappen ausschließlich für Filmaufnahmen zuständig ist. Diese Aufnahmen werden via Satellit live in die ganze Welt übertragen. Neben zwei Handkameras verfügt jede Yacht außerdem über fünf fest installierte Kameras. Dadurch können Segelfans die spannende Action auf hoher See und die Arbeit der Teams aus den verschiedensten Perspektiven verfolgen. Zudem werden die In-Port Races live auf YouTube und der Volvo Ocean Race Site zu sehen sein. Bei den letzten Austragungen des Volvo Ocean Race wurden weltweit über zwei Milliarden TV-Zuschauer gezählt und rund 4 Millionen Besucher verfolgten die Hafenrennen live vor Ort. Außerdem beteiligten sich 221.000 User am offiziellen Volvo Ocean Race Game im Internet. Die Veranstalter erwarten diesmal sogar eine Million Teilnehmer. » Externe Informationen Volvo entwickelt in modernem Akustiklabor den perfekten Sound für Elektrofahrzeuge- Eines der renommiertesten Akustiklabore der Welt arbeitet am perfekten- Sound für ein ElektrofahrzeugEntwicklung spezieller Sounds für E-Fahrzeuge - Schwerpunkt: Sicherheit im Verkehrsalltag Ein Fahrzeug im Elektromodus fährt nicht nur abgasfrei, sondern auch nahezu geräuschlos. Denn ein Elektromotor kommt ohne das typische Geräusch eines Verbrennungstriebwerks aus. Das unverwechselbare Motorengeräusch ist jedoch sehr wichtig: für den Fahrer selbst, aber ebenso für Fußgänger, Fahrradfahrer und andere Verkehrsteilnehmer. Die akustische Wahrnehmung ist also ein wichtiger Sicherheitsfaktor. Deshalb arbeiten die Volvo Techniker in einem der renommiertesten Akustiklabore der Welt am perfekten Sound für ein Elektrofahrzeug. "Unser Ziel ist es, eine Soundmischung zu entwickeln, die nicht nur als typisches Motorengeräusch wahrgenommen wird, sondern gleichzeitig ein Stück vom Lebensgefühl Automobil wiedergibt", sagt Peter Mertens, Senior Vice President, Research Development der Volvo Car Corporation. Die Fahrt in einem elektrisch betriebenen Automobil wird meist als sehr leise, beinahe lautlos beschrieben. Aus Sicht eines Akustikexperten ist diese Wahrnehmung eher missverständlich beziehungsweise unzutreffend. "Der satte Klang eines Verbrennungsmotors gehört für uns intuitiv genauso zum Autofahren wie Gaspedal und Bremse. Das typische Motorengeräusch wirkt dabei auf uns wie eine akustische Schutzhülle, die andere Geräusche überdeckt. Fehlt diese Decke, werden wir plötzlich mit einer Vielzahl von Störgeräuschen konfrontiert", sagt Martin Spång vom Akustiklabor der Volvo Car Corporation. Veränderte Geräuschumgebung Ein Hybridfahrzeug wie der Volvo V60 Plug-in-Hybrid, kombiniert konventionellen Dieselantrieb mit einem Elektromotor. In den verschiedenen Fahrmodi nimmt der Fahrer eines Hybridfahrzeugs indes unterschiedliche Geräusche wahr, die sich von den bekannten, herkömmlichen Fahrzeuggeräuschen unterscheiden. Ganz besonders dann, wenn das Fahrzeug ausschließlich über den Elektromotor angetrieben wird. Im Elektromodus vernimmt der Fahrer beispielsweise das Hinundherschwappen des Dieselkraftstoffs im Tank besonders deutlich, genauso wie Lüfter, Klimaanlage, Fahrbahngeräusche oder den Wind. Erst wenn der Dieselmotor wieder dazugeschaltet wird, erleben die Insassen den gewohnten Fahrzeugsound. Aufgabe der Volvo Entwickler ist es nun, für den Volvo V60 Plug-in-Hybrid das passende akustische Profil zu kreieren, das einerseits die unterschiedlichen Geräuschquellen berücksichtigt und anderseits einen universellen, authentischen Fahrzeugsound liefert, der unabhängig vom Antriebsmodus eingesetzt werden kann. "Die größte Herausforderung liegt darin, ein ausgewogenes Mischungsverhältnis zwischen herkömmlichen und neuen Geräuschquellen zu finden. Es wird aber auch Aufgabe der Zulieferer sein, gemeinsam mit uns geräuschärmere Komponenten zu entwickeln. Außerdem werden sich die Kunden mit der Zeit daran gewöhnen, dass Elektrofahrzeuge einfach eine andere Akustik haben als herkömmliche Autos. Dieser neue typische Sound wird zu den wichtigen Alleinstellungsmerkmalen gehören, die ein Elektrofahrzeug besonders und unverwechselbar machen", sagt Martin Spång. Neues Volvo Akustiklabor gehört zu den modernsten der Automobilindustrie Das 2009 eingeweihte Volvo Akustiklabor gehört zu den modernsten Einrichtungen in der Automobil-industrie. Die 2.500 Quadratmeter große Akustikkammer wird beherrscht von einer fast unnatürlichen Stille, die scheinbar körperlich zu spüren ist. Geräuschabsorbierende Schaumstoffplatten an den Betonwänden und der Betondecke sorgen für die notwendige Schallisolation. Das Labor ist vom restlichen Gebäudekomplex vollkommen abgetrennt und so gut isoliert, dass keinerlei Hintergrundgeräusche hindurchdringen können. "Als das Labor eröffnet wurde, haben wir im Inneren der Einrichtung 17 Dezibel gemessen. Das ist so leise, dass man hören kann, wenn einem Kollegen auf der anderen Seite der Akustikkammer der Magen knurrt", sagt Martin Spång. Zum Vergleich: Die Lautstärke einer normalen Unterhaltung liegt bei 60 bis 70 Dezibel (dB). Verschiedene Oberflächenbegebenheiten werden simuliert Die Beschaffenheit des Laborbodens ähnelt der einer Straßenoberfläche, sodass die Geräuschentwicklung und die Geräuschreflexion authentisch simuliert werden können. Dank spezieller Fahr- und Messvorrichtungen können verschiedene Straßenoberflächen für Testfahrzeuge dargestellt werden. "Der richtige Fahrzeugsound ist mitentscheidend für den besonderen Fahrgenuss, für das Erlebnis Autofahren an sich. Mithilfe dieses mustergültigen Akustiklabors haben wir sehr gute Möglichkeiten, den perfekten Sound für Elektrofahrzeuge zu entwickeln. Wohl wissend dass der richtige Sound des Fahrzeugs ein ganz wichtiger Faktor für unsere Kunden ist", sagt Peter Mertens. » Externe Informationen |
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